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Diplomarbeit |
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Arbeitstitel |
Towards XML Transformation in the Binary Domain |
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Betreuer |
Hermann Hellwagner, Christian Timmerer |
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Status |
Vergeben |
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Kurzbeschreibung: In dieser Diplomarbeit soll ausgehend von [Le04]
Möglichkeiten zur Transformation von binär-kodierten XML-Daten untersucht
werden. Als binäres Kodierformat dient das „MPEG-7 Binary Format for
Metadata“ welches XML-Daten in sogenannte Access Units (AUs) und Fragment
Update Units (FUUs) unterteilt. Die Struktur der FUUs ermöglicht prinzipiell
den Zugriff auf FUUs im binären Bereich. Diese Diplomarbeit soll dabei
folgende Ansätze untersuchen: ―
Erweiterung des
Kontextpfades welcher im allgemeinen zur eindeutigen
Identifizierung der XML-Daten in der Payload dient. ―
Definition eines
Payload-Formats welches einfachen und effektiven Zugriff auf die zur
Transformation benötigten XML-Daten im binären Bereich ermöglichen soll. Alternativ soll die Nutzung eines binären Indexes
[Ko05] für die Transformation im binären Bereich in Betracht gezogen werden. Details bzw.
mögliche Ansätze: ―
Gewisse
Attributwerte beinhalten nur standardisierte Werte wie z.B. Referenzen auf
Classification Scheme Terms wie sie im syntacticalLabel-Attribute verwendet
werden. Für diese Terms wäre es möglich vordefinierte Tokens zu verwenden anstatt
diese mittel zlib zu komprimieren. ―
Bei manchen
Attributen besteht die Möglichkeit eine Reihe von Werten getrennt durch
Leerzeichen anzugeben (z.B. marker-Attribute mit NMTOKENS). Um auf die
einzelnen Werte gezielt zugreifen zu können (z.B. auf den x-ten Wert), wäre
es günstig, wenn man diese auch getrennt codiert (z.B. markerWert_1=“abc“,
markerWert_2=“cdf“, etc.) ―
Gibt es
alternativen zur zlib für kleine Stringwerte? ―
Erweiterung des
Kontextpfades um „predicates“ wie folgt zu ermöglichen: gBSDUnit[@marker='meinz']
oder vielleicht sogar auch gBSDUnit[contains(@marker, 'meinz'] bzw. gBSDUnit[Parameter[@name=':J2K:Csiz']]? ―
Verwendung des
Positionscodes anstatt von Attributwerten – dies führt beispielsweise auch
bei normalen XSLT-Transformationen zu Performanceverbesserungen. ―
Die Payload
parsen und versuchen die geeignete Information zu finden, welche nicht
zlib-komprimiert ist, aber als vordefiniertes Token. ―
Skipinformationen
in die Payload hineincodieren um effizient auf Nachbarkinder innerhalb einer
FUU zugreifen zu können. Zeitlicher Rahmen: Abschluss bis Ende Oktober (spätestens Ende
Dezember) Beträge zu
Konferenzen und Standardisierungsgremien: ― MPEG Juli 2005: Vorschlag, was am Standard verändert
bzw. hinzugefügt werden muss. ― MPEG Oktober 2005: Möglicher CE-Bericht inklusive
Beschreibung der Realisierung. ― ITCom Oktober 2005 (Abstract bis 11. April 2005): Präsentation
der Ergebnisse als Konferenzartikel. Referenzen: [Le04] Peter Lederer, Binary Transformation of
generic Bitstream Syntax Descriptions in MPEG-21, Diplomarbeit, Universität
Klagenfurt, Oktober 2004. [Ko05] Andrea Kofler-Vogt, Harald Kosch, INDEXING
OF MPEG-7 STREAMS, WIAMIS2005, April 2005. |
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Weitere Informationen: christian.timmerer@itec.uni-klu.ac.at Stichwörter: Java, XML, XSLT, MPEG-21, MPEG-7, (MPEG-4, JPEG2000) |
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Letzte Aktualisierung: 2005/03/17, |
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